Kategorie-Archiv: 2015

Marathon Regenerationszeit: 4 Wochen

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Lange nichts mehr sportlich von mir hören lassen. Aber jetzt einfach mal alles auf einmal. Nachdem ich im September mit meiner Frau Ihren 1. Triathlon komplett zusammen gefinished habe, wusste ich, dass ich dieses Jahr noch ein sportliches Ziel brauche bevor ich ins Winterloch verfalle. Der Köln Marathon Anfang Oktober kam mir da recht gelegen. Meine Vorbereitung war, für meine Verhältnisse, sogar recht ordentlich. Das Ergebnis mit 3:14h entsprechend auch. Sehr zufrieden war ich, da ich meine Zeit von vor 2 Jahren um mehr als 4 Minuten unterbieten konnte. Wahnsinn fand ich jedoch die Effekte, die ich bis letzte Woche (4-5 Wochen später) immernoch in meinem Körper verspürt habe…. Marathon Regenerationszeit: 4 Wochen weiterlesen

Die Füße jucken

Während bei meinen Triathlonfreunden (egal ob Trustedshops, Mach 3, ASV oder Brighton) offenbar das Trainings- und Wettkampffieber ausgebrochen ist habe ich mir erst mal eine Auszeit gegönnt. Nach den gefühlten 100 Laufveranstaltungen im Frühling, meinem iM 70.3 Debüt im Kraichgau, immer neuen Bestzeiten und der echt entspanntem GA1- olympischen Distanz im Rheinauhafen hieß es Kofferpacken statt Triathlonsack stopfen. Ab nach Mexico! Genauer gesagt in die Karibik, Grenze zu Belice. Neben Strandurlaub arbeite ich mit meiner Familie in einem Schildkröten Projekt 🐢🌴 und wir fahren auch durch die Gegend. Genaue (Trainings)Pläne hab ich nicht.  

Gerade sind wir in Mahahual irgendwo im Nichts. Der Ort ist touristisch ein wenig entwickelt, nicht zuviel, bezahlbar und echt ab vom Schuss. Ich hab erst mal Wasserhängemattenmassage genossen und mich gefragt warum sich eigentlich alle mit der Blackroll quälen. Also die Wasserhängematte löst auf jeden Fall JEDE Verhärtung 😉 

 

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 In so einer Hängematte im Wasser gibt es auch weder Mücken noch Sandflies. Die sind an Land und wir sind ausnahmslos zerstochen. Von unter den Füßen bis hin zum Oberschenkel. Der Trick ist natürlich nicht zu kratzen, hat uns schon unsere Mama gesagt, sag ich nun meinen Kindern. Denn wenn man kratzt kommt Wärme in die Region und es juckt noch schlimmer und man kratzt weiter… Nachdem ich gestern beim Schnorcheln unbewusst Kraulbewegungen ausgeführt habe war es nach 9 Tagen heute morgen soweit: ab in die Laufschuhe und 5km bei 95% Luftfeuchtigkeit. Immerhin war ich schneller als im Kraichgau…

 

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  Und was passiert beim Laufen? Die Füße werden warm und jucken so herrlich! Das mach ich direkt morgen wieder! Es sei denn wir gehen tauchen…

Swim, bike and run like a girl! 

was soll ich noch schreiben? Countdowns (noch drei Monate, noch 3 Wochen, noch 2 Wochen) hatten wir schon alles. Ich langweile mich ein bisschen. Mein Trainingshöhepunkt liegt hinter mir, die letzen drei Wochen bin ich wie ein bis zwei Teufel Rad gefahren und am Sonntag bei der RTF sowohl 130km als auch meinen 1111ten Radkilometer in diesem Jahr vollgemacht. Freut man sich als Rheinländerin. Hab sogar einen Screenshot gemacht. Swim, bike and run like a girl!  weiterlesen

Kerngesund, konzentriert und mit Kettentattoos

Seit meinem Halbmarathon in Bonn konzentriere ich mich aufs Radfahren. Ich habe sowohl die Anzahl meiner Radfahrten von 1-2/Woche auf 3 erhöht, die Strecken verlängert als auch mit dem Tempo angezogen. Puh! Hilft ja alles nichts 😉 Bei nahezu jedem Berg den ich hochschufte frage ich mich: „ist das jetzt wie Kraichgau?“ und beuge mich ächzend über den Tacho. Puh!  Kerngesund, konzentriert und mit Kettentattoos weiterlesen

3. Disziplin: Check

Bei mir läufts. Vom tiefsten Winter bis zum Frühling hab ich mich nun abgemüht mit dem Ziel zum Halbmarathon in Bonn eine Zeit unter 1:45 zu schaffen. Den Plan hatte ich extra mit ein wenig Puffer aufgestellt. Sicher ist sicher, denn so eine 1:45:01 ist einfach nicht schön im Läuferlebenslauf. Und es kommt eben doch auf jede Sekunde an. 

  Das Ziel erreichte ich nach 21.3 km (Puffer war also gut) in einer Zeit von 1:44:29, einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4:55 und das ziemlich konstant durchgehalten. Klar gabs die übliche Quälerei ab km 16 aber Sonne und wenig Wind haben es dann doch wett gemacht, dass morgens zu Hause die Expressomaschine kaputt gegangen ist, mein Bäcker zu hatte und ich so meine Wettkampfweckchen durch Kokoszwieback ersetzen musste.  

Mit dem extensivem Lauftraining für die Schnelligkeit wäre ich jetzt also „durch“, Kondition halten reicht. 

Nun darf ich 6 Wochen Radkilometer sammeln und hoffe den ein oder anderen auch zusammen mit ^Marco. Denn der läuft ja gerade nicht.

3 month to go

tempus fugit

Altes Sprichwort – aber immer wieder richtig.

Neulich beim Aufwachen wurde mir klar: in 3 Monaten ist der Spuk Mitteldistanz Kraichgau  vorbei. 

Schade eigentlich. Was soll ich denn dann mit den ganzen Stunden anfangen die ich mir jetzt mühsam von meinem Arbeits- und Familienalltag abknapse? Alles in allem mindestens ein ganzer Arbeitstag der da frei wird.

Aus Freunden sind längst Trainingspartner geworden oder umgekehrt, ja selbst meinen Mann schleppe ich schon mit zu Yoga! 

Panik vor der Distanz hab ich nicht. Als talentfreie Läuferin konnte ich in den letzen Monaten mit Fleiß einiges erreichen und das Radeln macht Spaß! Schwimmen wisst ihr ja, da geht mein Herz auf. 

Irgendwie freue ich mich, nach Juni einfach gemütliche Olympische Distanzen hinter mich zu bringen. Wer mich kennt weiß dass diese dann doch nicht sooo gemütlich werden aber es fühlt sich zumindestens so an. 

Im August starte noch ich beim Unterbacher See Schwimmen, die Veranstaltung kann ich nur jedem ans Herz legen, es ist auch ein guter Performance Test für das CTW in Köln. 

Meinen Saisonabschluss wird die OD bei Hever Castle bilden. Trifish goes UK!  Hammer Szenerie und Schwimmen im Schlossteich inklusive Entengrütze! Was tut man sich eigentlich alles an 😉 

Ist so: Ist einfach ein #sehrsehrgeiler Sport