Kategorie-Archiv: Theorie

Wochen 15-20 von 32: Laufumfänge, TriBike und Lesetipps

Im Blog ist lange nichts mehr passiert. Das Training ging dafür munter weiter. Ganz kurz hier mein absolviertes Programm.

W 15 (bis 8.2.15): 10h Run (123km), 1h Bike, 1h Swim, 1h Athletik
W 16 (bis 15.2.15): 3h Run (41km), dann krank an Karneval
W 17 (bis 22.2.15): 9h Run (110km), 1h Swim, 1h Athletik
W 18 (bis 1.3.15): 5h Run (63km), 1h Swim
W 19 (bis 8.3.15): 10h Run (121km), 2h Bike, 0,5h Swim
W 20 (bis 15.3.15): 11h Run (131km), 3h Bike, 1h Swim

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Laufen

Beim Laufen klappt es weiterhin sehr gut. Letzte Woche konnte ich mit 131 Laufkilometern einen neuen Rekord aufstellen. Ich weiß, für einen Triathleten viel zu viel, aber es macht einfach so viel Spaß! 😉

Nach der TriChallenge orientiere ich mich voraussichtlich wieder mehr in Richtung Marathon und eine neue Challenge ist auch schon gefunden: Alle sechs World Major Marathons laufen.

Radfahren

Dank des Frühlings macht auch das Radfahren draußen wieder mehr Spaß als im dunklen Keller auf der Rolle. Ich habe mir vorgenommen, auch mal mit dem Rad 100km in meine alte Heimat zu fahren oder bei Rad-Touren-Fahrten mitzumachen. Andererseits geht da gerne mal ein halber Tag des wertvollen Wochenendes drauf.

Trotz oder gerade wegen der wenigen Radkilometern habe ich mir ein ein Triathlon-Bike gekauft. Das Fahrgefühl ist super! 😉

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Schwimmen

Schwierig… eigentlich dachte ich, dass ich beim Brust- und Kraulschwimmen schon „break-even“ bin, aber entweder bin ich wieder schlechter geworden oder ich habe damals schlecht gemessen.

Während ich mit Brust 30 Sekunden pro 25m-Bahn benötige und mich subjektiv im GA1-Bereich befinde, sind es im Freistil bis zu 38 Sekunden bei subjektiver GA2-Belastung.

Seltsam… ich werde es trotzdem weiter probieren, aber statt Techniktraining lieber 1.500-2.000m nach Programm schwimmen. Neben Technik fehlt es wohl vor allem an Kraft…

Lesetipps

Beim Schwimmprogramm hilft mir ein super kompaktes Buch: Triathlon-Trainingseinheiten für Berufstätige. Die Einheiten sind nach den üblichen Trainingsphasen (Grundlagen, Vorbereitungsphase 1 & 2, Spezifische Phase etc.) aufgebaut und ermöglichen sogar in der Mittagspause ein effizientes Training.

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 Bild: Amazon Partner Net

Daneben schreibe ich gerade mein erstes eigenes eBook: Marathon unter drei Stunden für Berufstätige. Schaut mal rein!

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Warum Triathleten die besseren Growth Hacker sind…

Um die Frage „Sind Triathleten die besten Growth Hacker?“ zu beantworten, muss ich wahrscheinlich erstmal die Frage „Was ist eigentlich ein Growth Hacker?“ beantworten. In kurz ;-), Growth Hacking per se ist nichts Neues, aber eben ein neues Zusammenwürfeln verschiedener Marketing-Disziplinen mit denen digitale Unternehmen mit Hilfe ständiger Daten- und Performanceauswertungen Ihre möglichst automatische & kreative Zielgruppen-Ansprache stetig weiter optimiert und somit das Wachstum des Unternehmens steigert. Wikipedia definiert das in etwa so…

Growth Hacking ist eine Marketing-Technik, die von Startups entwickelt wurde, um mit Kreativität, analytischem Denken und dem Einsatz von Social Media den Absatz zu fördern und Bekanntheit zu erlangen….

Growth hacking wird vor allem deshalb von Startups angewandt, da es einen Start mit begrenzten Mitteln ermöglicht, der in erster Linie auf Wachstum ausgerichtet ist….

In 2012, Aaron Ginn defined a growth hacker on TechCrunch as a „mindset of data, creativity, and curiosity.“

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, was dieser ganze Kram mit Triathlon zu tun hat? Ganz einfach – der „normale“ Triathlet, falls es ihn wirklich geben sollte, macht doch eigentlich nix anderes als „Personal Growth Hacking“…
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